Reisen, mit all seinen Versprechen auf Entdeckung, fühlt sich oft wie ein Marsch in die Erschöpfung an. Die Vorfreude auf neue Orte, das Summen ferner Städte, wird von den Stunden in Flughäfen oder auf endlosen Autobahnen überdeckt. Doch was wäre, wenn die Fahrt selbst zum Teil des Abenteuers würde? Wenn wir den Rhythmus des Unterwegsseins – so banal er auch sein mag – annehmen und die Freude in den Zwischenmomenten entdecken könnten?